Sendereihe: "Macht und Menschenrechte" ( Unser Politikblog TV) November - dann in anderem Format

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Interview mit Sebastian Frankenberger über direkte Demokratie und Stuttgart 21

UNSER POLITIKBLOG | 7.Oktober 2010

Unser Politikblog TV sprach mit Sebastian Frankenberger dem Organisator des bayerischen Nichtraucherschutzvolksbegehrens über direkte Demokratie, über die Erfahrungen seiner Partei mit diesem und weiteren Volksbegehren und über seine Einschätzung zu den Möglichkeiten von Volksbegehren in Zusammenhang mit Stuttgart 21.



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Kommentare:

  1. Der hat es nötig. Wenn Demokratie heißt, daß 51% der Menschen die anderen 49% unterdrücken dürfen, dann möchte ich in keiner Demokratie leben. Warum konnte beim Rauchen nicht für beide Seiten ein Kompromiss gefunden werden?
    Sicher, rauchen ist schädlich. Die Erhöhung der Pesitzidwerte auf das 60fache durch die EU ist auch schädlich. Mobilfunk auch, Gentechnik ebenfalls. Aber die Einmischung des Staates in private Dinge - wobei ich durchaus für Nichtraucherlokale bin - ist unakzeptabel.
    Wenn ein Volksbegehren dazu führt, daß ein Teil des Volkes den anderen reglementiert, lehne ich das ab. Die Abwahl der Landesregierung von BW wäre natürlich eine ganz andere Sache - und sehr zu begrüßen.

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  2. Das mit dem Gerauche ist einfach ein anderes Thema. Natürlich sind die meisten Raucher jetzt angepisst und fühlen sich "unterdrückt", aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass die meisten Menschen nicht "mit"rauchen wollen und sich daher erheblich in ihrer Lebensqualität gestört fühlen, wenn es dauernd irgendwo nach dem Mist riecht und man das einatmen muss. Es ist auch nicht in Ordnung, permanent auf offener Straße zu kreischen, selbst wenn 30% der Bürger das gerne täten. Genauso Kaugummis überall hinkleben. Rauchen in der Öffentlichkeit ist in erster Linie eins: Störend für alle Nicht-Teilnehmer. Es stinkt einfach, und das durch Klamotten und Haare auch noch lange später. Deshalb gehört der Mist in die privaten Wohnungen der Raucher verbannt, denn ich will euren Gestank nicht permanent übergeholfen kriegen.

    MfG Jakob

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  3. Den Herrn Frankenberg geht es weninger um Nichtraucherschutz, sondern nur um Profilierungssucht. Wenn es ihm wirklich um Gesundheit ginge, müsste er gegen AKWs, gegen Autobahnausbau, gegen Kohlekraftwerke, gegen Flughafenausbau usw. usw. sein.

    Die große Frage ist: Warum ist er von der CSU zur ÖDP gewechselt? Hatte er in der CSU keine politische Karriere zu erwarten? Wäre er zu wenig in der Zeitung erscheint?

    Früher sagte man: Wer sonst nichts wird, der wird ein Wirt. Er ist der beste Beweis dafür, dass man heute sagt, wer sonst nichts wird geht in die Politik!

    MfG
    Roland

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  4. Viertürmeblog für Radevormwald, Oberberg, Politik: Radevormwalder fordert ÖDP-Chef Sebastian Frankenberger heraus http://viertuerme.blogspot.com/2012/09/radevormwalder-fordert-odp-chef.html
    Verstöße gegen ÖDP- Satzung und Demokratieprinzip?

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