Sendereihe: "Macht und Menschenrechte" ( Unser Politikblog TV) November - dann in anderem Format

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Internationale Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht

 Unser Politikblog | 01.12.2022


Am 26.11.2022 reichte Sarah Luzia Hassel-Reusing – Menschenrechtsverteidigerin i.S.d. UN-Resolution 53/144 – eine internationale Strafanzeige wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemäß Artikel 7 Römisches Statut (RS) durch die Corona-Schockmaßnahmen beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag ein.

Im Rahmen eines ausgedehnten und systematischen Angriffs gegen Zivilbevölkerungen werden Menschen getötet oder schwer geschädigt durch: Tötung (Art. 7 (1) lit. a RS), Ausrottung (lit. b), Freiheitsberaubung (lit. e), Folter (lit. f), erzwungene Sterilisation und sexuelle Gewalt (lit. g), Verfolgung (lit. h), apartheidähnliche Verfolgung (lit. j/h) und andere unmenschliche Handlungen (lit. k).

Die 720-seitige Strafanzeige beinhaltet das Ergebnis privater, ehrenamtlicher Ermittlungsarbeiten im Zeitraum von August 2020 bis November 2022. Über 600 eingegangene Zeugenaussagen aus Deutschland, Griechenland, Kanada und zahlreichen weiteren Ländern aus fünf Kontinenten – darunter auch aus Ländern, die das Römische Statut nicht ratifizierten – wurden von der international zusammenwirkenden Ermittlungsgruppe ausgewertet und die objektiven Tatbestandsmerkmale belegt. Dabei ergaben sich erste Hinweise zum Modus operandi der jeweiligen Verbrechen. Primärquellen wie Verordnungen, Gesetze, Bücher, Studien, Nachrichtenartikel und Film- wie Tonaufzeichnungen wurden ebenfalls ausgewertet, um über mögliche Motivlagen eine Spur zu Tatverdächtigen zu erhalten.

Innerhalb der Reichweite des IStGH sind Tatbeiträge mit Tatorten in Mitgliedsländern und von Personen mit Staatsangehörigkeit eines Mitgliedslandes (Art. 12 (2) RS), unabhängig von Aufenthaltsort und Staatsangehörigkeit der Opfer. Das ist von erheblicher Bedeutung hinsichtlich der Tatbeiträge, welche sich auf alle Opfer des Verbrechens auswirken, dessen grenzüberschreitende Schwerpunkte in den Bereichen der Schockmaßnahmen (Folter) und dem Einsatz von Biowaffen („Impfungen“) liegen. Die sogenannten Corona-Maßnahmen basieren auf dem Konzept der psychischen Folter und bildeten die Grundlage für den Aufbau einer omnipräsenten folternden Umgebung mit medialer Unterstützung, in der viele Menschen durch Appelle an niedrige Beweggründe zur Täterschaft an sich selbst oder anderen angeregt wurden. Durch Kombination oder Kumulation einzelner Foltertechniken, die für sich genommen harmlos erscheinen mögen, werden Menschen abhängig von ihrer individuellen Verletzbarkeit der psychischen und physischen Folter ausgesetzt.[1] Das geschieht beispielsweise durch die Pflicht zum Tragen einer Maske für Kinder, während Schwangerschaften und Geburten, sowie PCR-Tests als auch der Isolation sogenannter vulnerabler Gruppen in Heimen. Darüber hinaus weisen die sogenannten „COVID-Schutzimpfungen“ nicht bloß die Eigenschaften einer biologischen Waffe (Wirkung: Krankheit oder Tod) auf, sondern wurden tatvorbereitend parallel zu ihrer Entwicklung legaldefiniert als Gentherapie eingeordnet und im weiteren Verlauf zur „Impfung“ erklärt. Die mRNA/DNA „Corona-Impfungen“ sind biologische Waffen im Sinne von Artikel 1 Biowaffenkonvention [2], weil sie töten und die Gesundheit vieler Menschen schwerwiegend schädigen, statt einen gesundheitlichen Nutzen zu erfüllen. Über den gesamten Ermittlungszeitraum konnte kein Beweis für die Existenz eines vollständigen SARS-CoV-2 Virus erbracht werden. Das Spike-Protein selbst wurde in Rahmen der gain-of-function-Forschung entwickelt, indem das Gefährdungspotential eines Krankheitserregers (Spike) durch Genmanipulationen vorsätzlich gesteigert wurde.

Das Verbrechen konnte nur deshalb ein solches globales Ausmaß annehmen, weil verschiedene private Organisationen und Netzwerke international zusammenwirkten, um in den letzten Jahrzehnten Bevölkerungen zu maniuplieren und Entscheidungsträger in Schlüsselpositionen zu setzen oder zu beeinflussen. Zu den bisheringen kriminalistischen Phänomenbereichen wie politisch motivierte Kriminalität (PMK) [3], organisierte Kriminalität (OK) [4] oder Terrorismus (§ 129a StGB) [5] kristallisierte sich ein neuer Phänomenbereich heraus: geostratetisch organisierter Terrorismus GOT). Hierzu musste die Definition für OK, betreffend ihrer Eigenschaft der Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft, um drei weitere Elemente Sozialverbände, Wissenschaft und Medizin erweitert werden. Die Planung der terroristischen Taten folgt zudem durch geostrategische Konzepte unter Ausnutzung staatlicher Strukturen. Zwar waren bereits vor Beginn des Verbrechens ideologische und finanzielle Einflüsse auf Personen in Schlüsselpositionen vorhanden, die Mehrzahl der Entscheidungsträger ebenso wie unzählige gewöhnliche Menschen sind jedoch dadurch objektiv in die Taten hineingezogen worden, indem ihre Wahrnehmung durch gezielt gesetzte Schocks – unterstützt durch Medien und Wissenschaften und Appelle an niedrige Beweggründe gewaltsam verschoben wurde.

Es existieren unterschiedliche Haupttätergruppen mit unterschiedlichen Motiven (allg. kriminalistische Motivkategorien: täterimmantes Zerstörungsmotiv, Gruppendynamik, Bereicherung, Verdeckung, Beziehung, Sex und unklare Motivlage), die Schnittmengen aufweisen. Zum vorliegenden schwerwiegendsten täterimmantenen Zerstörungsmotiv zählt ein eugenisch ideologisierter Wille zur Bevölkerungskontrolle durch Tötung und Verhinderung von Geburten, gefolgt von Profitmaximierung, an Private übertragene staatliche Macht, Ersatz der Grundrechte und Menschenrechte durch nicht einklagbare Ethik zwecks Umsetzung wirtschaftlicher und ideologischer Interessen der „Vierten Industriellen Revolution“.

Die mit Schwerpunkt auf Haupttäter orientierte Strafanzeige richtet sich gegen über 400 Tatverdächtige/Beschuldigte und unbekannte Täter in international verteilten Tatorten.

Mit der Strafanzeige und dieser Pressererklärung wird gemäß § 138 (1) Nr. 5 StGB der Verpflichtung nachgekommen, sowohl der Strafverfolgungsbehörde Anzeige zu machen als auch die Bedrohten rechtzeitig zu warnen.

Die Ermittlungen stützten sich u.a. auf folgende Literatur:

  • Werle (2016). Völkerstrafrecht. Mohr Siebeck Tübingen

  • ICC, Eurojust (2022). Guidelines for civil society organisations

  • Walder et. al. (2021). Kriminalistisches Denken. Kriminalistik Verlag



V.i.S.d.P

Sarah Luzia Hassel-Reusing

Menschenrechtsverteidigerin i.S.d. UN-Resolution 53/144

Thorner Straße 7

D-42283 Wuppertal

0202 2502621


GEOSTRATEGICALLY ORGANIZED TERRORISM (GOT)











[1] Menschenrechtsrat A/HRC/43/49, (86) Bericht über psychische Folter und Misshandlung vom 20.03.2020, Biderman'schart of coercion Amnesty International, Report on Torture, New York, 1973


[2] „Each State Party to this Convention undertakes never in any circumstances to develop, produce, stockpile or otherwise acquire or retain: (1) microbial or other biological agents, or toxins whatever their origin or method of production, of types and in quantities that have no justification for prophylactic, protective or other peaceful purposes; (2) weapons, equipment or means of delivery designed to use such agents or toxins for hostile purposes or in armed conflict.“


[3] „Der Politisch motivierten Kriminalität werden Straftaten zugeordnet, wenn in Würdigung der Umstände der Tat und/oder der Einstellung des Täters Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie den demokratischen Willensbildungsprozess beeinflussen sollen, der Erreichung oder Verhinderung politischer Ziele dienen oder sich gegen die Realisierung politischer Entscheidungen richten, sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung bzw. eines ihrer Wesensmerkmale, den Bestand und die Sicherheit des Bundes oder eines Landes richten oder eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung von Mitgliedern der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes zum Ziel haben, durch Anwendung von Gewalt oder darauf gerichtete Vorbereitungshandlungen auswärtige Belange der Bundesrepublik Deutschland gefährden, gegen eine Person wegen ihrer/ihres zugeschriebenen oder tatsächlichen politischen Haltung, Einstellung und/oder Engagements gerichtet sind bzw. aufgrund von Vorurteilen des Täters bezogen auf Nationalität, ethnische Zugehörigkeit, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Weltanschauung, sozialen Status, physische und/oder psychische Behinderung oder Beeinträchtigung, Geschlecht/sexuelle Identität, sexuelle Orientierung oder äußeres Erscheinungsbild begangen werden. Diese Straftaten können sich unmittelbar gegen eine Person oder Personengruppe, eine Institution oder ein Objekt/eine Sache richten, welche(s) seitens des Täters einer der o. g. gesellschaftlichen Gruppen zugerechnet wird (tatsächliche oder zugeschriebene Zugehörigkeit) oder sich im Zusammenhang mit den vorgenannten Vorurteilen des Täters gegen ein beliebiges Ziel richten.“

https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/pmk_node.html


[4] „Organisierte Kriminalität ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen, unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zusammenwirken.“ https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/OrganisierteKriminalitaet/organisiertekriminalitaet_node.html


[5] „Recalls that criminal acts, including against civilians, committed with the intent to cause death or serious bodily injury, or taking of hostages, with the purpose to provoke a state of terror in the general public or in a group of persons or particular persons, intimidate a population or compel a government or an international organization to do or to abstain from doing any act, which constitute offences within the scope of and as defined in the international conventions and protocols relating to terrorism, are under no circumstances justifiable by considerations of a political, philosophical, ideological, racial, ethnic, religious or other similar nature, and calls upon all States to prevent such acts and, if not prevented, to ensure that such acts are punished by penalties consistent with their grave nature“
Security Council Resolutions Resolution 1566 (2004) Threats to international peace and security caused by terrorist acts, No. 3


„shall be deemed to be terrorist offences:
(a) attacks upon a person's life which may cause death; (b) attacks upon the physical integrity of a person; (c) kidnapping or hostage taking; […] (f) manufacture, possession, acquisition, transport, supply or use of weapons, explosives or of nuclear, biological or chemical weapons, as well as research into, and development of, biological and chemical weapons;“
Council of Ministers of the EU - Council Framework Decision of 13 June 2002 on combating terrorism, Art. 1 (1)

International criminal complaint filed with the International Criminal Court for crimes against humanity

 Unser Politikblog | 01.12.2022

On 26.11.2022, Sarah Luzia Hassel-Reusing – human rights defender as defined by UN Resolution 53/144 – filed an international criminal complaint for crimes against humanity under Article 7 of the Rome Statute (RS) through the Corona Shock Measures at the International Criminal Court (ICC) in The Hague.

In the course of a widespread and systematic attack against civilian populations, people are killed or seriously harmed by: Murder (Art. 7 (1) lit. a RS), extermination (lit. b), deprivation of liberty (lit. e), torture (lit. f), enforced sterilisation and sexual violence (lit. g), persecution (lit. h), apartheid-like persecution (lit. j/h) and other inhumane acts (lit. k).

The 720-page criminal complaint contains the result of private, voluntary investigative work in the period from August 2020 to November 2022. Over 600 witness statements received from Germany, Greece, Canada and numerous other countries from five continents – including countries that did not ratify the Rome Statute – were evaluated by the internationally cooperating investigative group and the objective elements of the crime were substantiated. The first indications of the modus operandi of the respective crimes emerged. Primary sources such as ordinances, laws, books, studies, news articles and film and audio recordings were also evaluated in order to obtain a lead on possible motives for the suspects.

Within the reach of the ICC are crime contributions with crime scenes in member countries and by persons with nationality of a member country (Art. 12 (2) RS), irrespective of the place of residence and nationality of the victims. This is of considerable importance with regard to the crime contributions affecting all victims of the crime, whose cross-border focus is on shock measures (torture) and the use of biological weapons ("vaccinations"). The so-called Corona f considerable importance with regard to the crime contributions affecting all victims of the crime, whose cross-border focus is on shock measures (torture) and the use of biological weapons ("vaccinations"). The so-called Corona measures are based on the concept of psychological torture and formed the basis for the establishment of an omnipresent torturous environment with media support, in which many people were incited to commit crimes against themselves or others through appeals to low motives. Through the combination or accumulation of individual torture techniques, which may seem harmless in themselves, people are subjected to psychological and physical torture depending on their individual vulnerability.[1] This happens, for example, through the obligation to wear a mask for children, during pregnancies and births, as well as PCR tests and the isolation of so-called vulnerable groups in institutions. Furthermore, the so-called "COVID vaccinations" do not merely have the characteristics of a biological weapon (effect: disease or death), but were legally defined as gene therapy in preparation for their development and subsequently declared to be "vaccination". The mRNA/DNA "Corona vaccinations" are biological weapons in the sense of Article 1 of the Biological Weapons Convention [2] because they kill and seriously damage the health of many people instead of fulfilling a health benefit. No evidence of the existence of a complete SARS-CoV-2 virus could be found over the entire period of investigation. The spike protein itself was developed as part of gain-of-function research by deliberately increasing the hazard potential of a pathogen (spike) through genetic manipulation.

Crime has only been able to assume such global proportions because various private organisations and networks have worked together internationally to manoeuvre populations and place or influence decision-makers in key positions in recent decades. In addition to the previous criminal phenomenon areas such as politically motivated crime (PMK) [3], organised crime (OK) [4] or terrorism (§ 129a StGB) [5], a new phenomenon area has emerged: geostratically organised terrorism (GOT). For this purpose, the definition of OK had to be expanded to include three additional elements: social associations, science and medicine, with regard to their ability to influence politics, the media, public administration, the judiciary or the economy. The planning of terrorist acts also follows geostrategic concepts by exploiting state structures. Although ideological and financial influences on persons in key positions were already present before the crime began, the majority of decision-makers as well as countless ordinary people have been objectively drawn into the acts by having their perceptions forcibly shifted through deliberately set shocks - supported by the media and sciences and appeals to base motives.

There are different main groups of perpetrators with different motives (general criminalistic motive categories: perpetrator-immanent motive of destruction, group dynamics, enrichment, concealment, relationship, sexual and unclear motive), which show intersections. The most serious perpetrator-immanent destructive motive at hand includes a eugenically ideologised will to control the population by killing and preventing births, followed by profit maximisation, state power transferred to private parties, replacement of fundamental rights and human rights by unenforceable ethics for the purpose of implementing economic and ideological interests of the "Fourth Industrial Revolution".

The criminal complaint, which focuses on the main perpetrators, is directed against more than 400 suspects/accused and unknown perpetrators in internationally distributed crime scenes.

The criminal complaint to the ICC also fulfills the obligation according to art. 138 (1) no. 5 StGB to inform the public prosecution authority about crimes against humanity one gets to know about. This press declaration contributes to fulfill the duty according to art. 138 (1) no. 5 StGB to warn the people who are at risk to become victims of the crime.

The investigations were based on the following literature, among others:

  • Werle (2016). Völkerstrafrecht. Mohr Siebeck Tübingen

  • ICC, Eurojust (2022). Guidelines for civil society organisations

  • Walder et. al. (2021). Kriminalistisches Denken. Kriminalistik Verlag



V.i.S.d.P.:

Sarah Luzia Hassel-Reusing

Human rights defender i.S.d. UN-Resolution 53/144

Thorner Straße 7

D-42283 Wuppertal

0202 2502621


Matrix to check geostrategically organised terrorism (GOT) 











[1] Human Rights Council A/HRC/43/49, (86) Report on psychological torture and ill-treatment from 20.03.2020, Biderman's chart of coercion Amnesty International, Report on Torture, New York, 1973


[2] „Each State Party to this Convention undertakes never in any circumstances to develop, produce, stockpile or otherwise acquire or retain: (1) microbial or other biological agents, or toxins whatever their origin or method of production, of types and in quantities that have no justification for prophylactic, protective or other peaceful purposes; (2) weapons, equipment or means of delivery designed to use such agents or toxins for hostile purposes or in armed conflict.“


[3] „Der Politisch motivierten Kriminalität werden Straftaten zugeordnet, wenn in Würdigung der Umstände der Tat und/oder der Einstellung des Täters Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie den demokratischen Willensbildungsprozess beeinflussen sollen, der Erreichung oder Verhinderung politischer Ziele dienen oder sich gegen die Realisierung politischer Entscheidungen richten, sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung bzw. eines ihrer Wesensmerkmale, den Bestand und die Sicherheit des Bundes oder eines Landes richten oder eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung von Mitgliedern der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes zum Ziel haben, durch Anwendung von Gewalt oder darauf gerichtete Vorbereitungshandlungen auswärtige Belange der Bundesrepublik Deutschland gefährden, gegen eine Person wegen ihrer/ihres zugeschriebenen oder tatsächlichen politischen Haltung, Einstellung und/oder Engagements gerichtet sind bzw. aufgrund von Vorurteilen des Täters bezogen auf Nationalität, ethnische Zugehörigkeit, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Weltanschauung, sozialen Status, physische und/oder psychische Behinderung oder Beeinträchtigung, Geschlecht/sexuelle Identität, sexuelle Orientierung oder äußeres Erscheinungsbild begangen werden. Diese Straftaten können sich unmittelbar gegen eine Person oder Personengruppe, eine Institution oder ein Objekt/eine Sache richten, welche(s) seitens des Täters einer der o. g. gesellschaftlichen Gruppen zugerechnet wird (tatsächliche oder zugeschriebene Zugehörigkeit) oder sich im Zusammenhang mit den vorgenannten Vorurteilen des Täters gegen ein beliebiges Ziel richten.“

https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/pmk_node.html


[4] „Organisierte Kriminalität ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen, unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zusammenwirken.“ https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/OrganisierteKriminalitaet/organisiertekriminalitaet_node.html


[5] „Recalls that criminal acts, including against civilians, committed with the intent to cause death or serious bodily injury, or taking of hostages, with the purpose to provoke a state of terror in the general public or in a group of persons or particular persons, intimidate a population or compel a government or an international organization to do or to abstain from doing any act, which constitute offences within the scope of and as defined in the international conventions and protocols relating to terrorism, are under no circumstances justifiable by considerations of a political, philosophical, ideological, racial, ethnic, religious or other similar nature, and calls upon all States to prevent such acts and, if not prevented, to ensure that such acts are punished by penalties consistent with their grave nature“
Security Council Resolutions Resolution 1566 (2004) Threats to international peace and security caused by terrorist acts, No. 3


„shall be deemed to be terrorist offences:
(a) attacks upon a person's life which may cause death; (b) attacks upon the physical integrity of a person; (c) kidnapping or hostage taking; […] (f) manufacture, possession, acquisition, transport, supply or use of weapons, explosives or of nuclear, biological or chemical weapons, as well as research into, and development of, biological and chemical weapons;“
Council of Ministers of the EU - Council Framework Decision of 13 June 2002 on combating terrorism, Art. 1 (1)

Freitag, 8. Oktober 2021

תלונה פלילית לבית הדין הפלילי הבינלאומי על אמצעי הלם קורונה - קריאה לעדות על "חיסון"

 

ידיעה לתקשורת
תלונה פלילית לבית הדין הפלילי הבינלאומי על אמצעי הלם קורונה - קריאה לעדות על "חיסון"
בלוג הפוליטיקה שלנו | 08//2021

מגינת זכויות האדם (על פי החלטת האו"ם 53/144) שרה לוזיה האסל-רייסינג מכינה תלונה פלילית בפני בית הדין הבינלאומי הפלילי (ICC) בהאג על יישום דוקטרינת ההלם בתואנה של קורונה. התלונה מתייחסת לאמצעים שהגיעו לחומרתו של פשע נגד האנושות (סעיף 7 לחוק רומא). אזרחים נפגעים במסגרת מדיניות רחבת היקף ושיטתית באמצעות עבירות פליליות של רצח (סעיף א), מאסר או שלילת חירות חמורה אחרת תוך הפרת כללי יסוד של המשפט הבינלאומי (lit.e), עינויים (מוארים) .f), רדיפה (מילים) ומעשים לא אנושיים אחרים בעלי אופי דומה הגורמים בכוונה לסבל רב או לפציעות חמורות בגוף או לבריאותו הנפשית או הפיזית (ליט 'ק). אמצעי ההלם משרתים כוח, אידיאולוגיה ואינטרסי רווח של חוגים שונים, החופפים זה לזה.
בינתיים, קמפיין הקורונה העולמי גבה אינספור קורבנות של מה שנקרא "חיסון". צריך לחקור את הפשע נגד האנושות ולהטיל אחריות על הצדדים האשמים. אתה יכול לתרום לכך עם העדות שלך. הנפגע יכול לקבל פנים וקול דרך התביעה ולהציל את חייהם של אנשים אחרים, כולל חיי ילדים בינתיים.

אנו זקוקים להצהרות העד עם שם, כתובת, תאריך לידה, חתימה והרשאה מפורשת להשתמש בה לתלונה הפלילית המוגשת לבית הדין הבינלאומי למשפט בגלל הפשע נגד האנושות שנגרם עקב אמצעי הלם הקורונה.
התעודות צריכות להתבסס על השאלות הבאות:
-מתי קיבלת איזה תכשיר mRNA / DNA ("חיסון") נגד Sars-CoV-2 מאיזו חברת תרופות?
-איזה תופעות לוואי חמורות ו / או מתמשכות היו לך שלא התרחשו לפני החיסון?
-מתן עדות לנזק בריאותי זה עם אישור מהרופא שלך.
-מה היו ההשלכות של פגיעה זו בבריאותך?
-לחץ עליך לקחת את הטריק? אם כן, מי עשה את זה ובאיזה אופן?
- עד כמה אתה מודיע על אופיו הניסיוני והמניפולציה הגנטית של תכשיר ה- mRNA / DNA?

התעודה חייבת להיות באנגלית. אנא שלח את המסמך החתום אליך בהקדם האפשרי

Sarah Luzia Hassel-Reusing

מגן זכויות אדם על פי החלטת האו"ם 53/144
Thornerstr. 7
42283 Wuppertal (Germany)
+492022502621


                                                                                              

Plainte pénale auprès de la Cour pénale internationale concernant les mesures de choc de Corona - Appelé à témoigner sur la "vaccination"

Comunicado de prensa


Denuncia penal ante la Corte Penal Internacional por las medidas de choque de Corona - Llamada a declarar sobre la "vacunación

Nuestro blog de política | 08.10.2021


La defensora de los derechos humanos (según la resolución 53/144 de la ONU) Sarah Luzia Hassel-Reusing está preparando una denuncia penal ante la Corte Penal Internacional (CPI) de La Haya por el uso de la doctrina del shock con el pretexto de Corona. La acusación se refiere a acciones que han alcanzado la gravedad de un crimen contra la humanidad (art. 7 del Estatuto de Roma). Los civiles son perjudicados como parte de una política a gran escala y sistemática mediante los delitos de asesinato (lit. a), detención u otra privación grave de libertad en violación de las normas fundamentales del derecho internacional (lit. e), tortura (lit. f), persecución (lit. h) y otros actos inhumanos de naturaleza similar que causan intencionadamente grandes sufrimientos o graves daños al cuerpo o a la salud mental o física (lit. k). Las medidas de choque están al servicio de los intereses de poder, ideológicos y de lucro de diversos círculos que se solapan.

Mientras tanto, la campaña mundial de Corona se ha cobrado innumerables víctimas de la llamada "vacunación". El crimen contra la humanidad debe ser investigado y los culpables deben rendir cuentas. Usted puede contribuir a ello con su testimonio. Los agraviados pueden conseguir un rostro y una voz a través de la denuncia y salvar la vida de otras personas, mientras tanto también la de los niños.
  
Necesitamos los testimonios con nombre, dirección, fecha de nacimiento, firma y permiso explícito para utilizarlos en la denuncia penal que se presentará ante la CPI por el crimen de lesa humanidad por las Medidas de Choque de Corona.

Los testimonios deben guiarse por las siguientes preguntas:
-¿Cuándo recibió qué preparación de ARNm/ADN ("vacuna") contra el Sars-CoV-2 de qué empresa farmacéutica?
-¿Qué efectos secundarios graves y/o persistentes tuvo que no se produjeron antes de la vacunación?
-Por favor, acredite estos problemas de salud con un certificado de su médico.
-¿Qué consecuencias tuvieron para usted estos problemas de salud?
-¿Te han presionado para que aceptes la picadura? Si es así, ¿quién lo hizo y de qué manera?
- ¿En qué medida está usted informado sobre el carácter experimental y de manipulación genética de la preparación de ARNm/ADN?


El testimonio debe ser en inglés. Envíe el documento firmado lo antes posible a

Sarah Luzia Hassel-Reusing
Defensor de los derechos humanos según la Resolución 53/144 de la ONU
Thornerstr. 7
42283 Wuppertal (Alemania)
+492022502621

Denuncia penale alla Corte penale internazionale per misure shock corona - richiesta di testimonianza sulla "vaccinazione"

Comunicado de imprensa


Denuncia penale alla Corte Penale Internazionale per le misure shock di Corona - Invito a testimoniare sulla "vaccinazione

O nosso Blog Político | 08.10.2021


Defensora dos direitos humanos (segundo a resolução 53/144 da ONU) Sarah Luzia Hassel-Reusing está a preparar uma queixa criminal perante o Tribunal Penal Internacional (TPI) em Haia para a utilização da doutrina do choque sob o pretexto da Corona. A acusação diz respeito a acções que atingiram a gravidade de um crime contra a humanidade (art. 7.º do Estatuto de Roma). Os civis são prejudicados como parte de uma política sistemática e em larga escala através dos crimes de homicídio (lit. a), detenção ou outra privação grave da liberdade em violação das regras fundamentais do direito internacional (lit. e), tortura (lit. f), perseguição (lit. h) e outros actos desumanos de natureza semelhante que causem intencionalmente grande sofrimento ou lesões graves ao corpo ou à saúde mental ou física (lit. k). As medidas de choque servem interesses de poder, ideológicos e de lucro de vários círculos que se sobrepõem.

Entretanto, a campanha mundial da Corona tem reclamado inúmeras vítimas da chamada "vacinação". O crime contra a humanidade deve ser investigado e os culpados devem ser responsabilizados. Pode contribuir para isso com o seu testemunho. Os lesados podem obter um rosto e uma voz através da queixa e salvar vidas de outras pessoas, entretanto também a vida de crianças.
  
Precisamos dos testemunhos com nome, morada, data de nascimento, assinatura e autorização explícita para os utilizar na queixa criminal que será apresentada no TPI pelo crime contra a humanidade pelas Medidas de Choque de Corona.

Os testemunhos devem ser guiados pelas seguintes questões:
-Quando recebeu que preparação de mRNA/DNA ("vacina") contra Sars-CoV-2 de que empresa farmacêutica?
-Que efeitos secundários graves e/ou persistentes teve que não ocorreram antes da vacinação?
-Por favor, forneça provas destes problemas de saúde com um certificado do seu médico.
-Que consequências estes problemas de saúde tiveram para si?
-Foste pressionado a aguentar a picada? Em caso afirmativo, quem fez isto e de que forma?
- Em que medida está informado sobre a natureza experimental e geneticamente manipuladora da preparação do mRNA/DNA?


O testemunho deve ser em inglês. Por favor envie o documento assinado o mais rapidamente possível para

Sarah Luzia Hassel-Reusing
Defensor dos Direitos Humanos ao abrigo da Resolução 53/144 da ONU
Thornerstr. 7
42283 Wuppertal (Alemanha)
+492022502621



Dépôt d'une plainte pénale auprès de la Cour pénale internationale pour les mesures choquantes de Corona - Appel à témoignage sur la "vaccination".

Persbericht


Strafrechtelijke klacht ingediend bij Internationaal Strafhof wegens schokkende maatregelen Corona - Oproep tot getuigenis over "vaccinatie

Onze Politiek Blog | 08.10.2021


Mensenrechtenactiviste (krachtens VN-resolutie 53/144) Sarah Luzia Hassel-Reusing bereidt een strafklacht voor bij het Internationaal Strafhof (ICC) in Den Haag wegens het gebruik van de shockdoctrine onder het voorwendsel van Corona. De aanklacht heeft betrekking op handelingen die de ernst van een misdrijf tegen de menselijkheid hebben bereikt (art. 7 Statuut van Rome). Burgers worden als onderdeel van een grootschalig en systematisch beleid geschaad door de misdrijven moord (lit. a), detentie of andere ernstige vrijheidsberoving in strijd met fundamentele regels van het internationaal recht (lit. e), foltering (lit. f), vervolging (lit. h) en andere onmenselijke daden van soortgelijke aard die opzettelijk groot leed of ernstig letsel aan het lichaam of de geestelijke of lichamelijke gezondheid berokkenen (lit. k). De schokmaatregelen dienen machts-, ideologische en winstbelangen van verschillende kringen die elkaar overlappen.

Intussen heeft de wereldwijde Corona-campagne talloze slachtoffers geëist van de zogenaamde "vaccinatie". Deze misdaad tegen de menselijkheid moet worden onderzocht en de schuldigen moeten ter verantwoording worden geroepen. U kunt hieraan bijdragen met uw getuigenis. De benadeelde kan door de klacht een gezicht en een stem krijgen en het leven van andere mensen, intussen ook dat van kinderen, redden.
  
Wij hebben de getuigenissen nodig met naam, adres, geboortedatum, handtekening en uitdrukkelijke toestemming om ze te gebruiken voor de strafklacht die bij het ICC zal worden ingediend wegens de misdaad tegen de menselijkheid door de schokmaatregelen van Corona.

De getuigenissen moeten worden geleid door de volgende vragen:
-Wanneer heeft u welk mRNA/DNA-preparaat ("vaccin") tegen Sars-CoV-2 van welk farmaceutisch bedrijf ontvangen?
-Welke ernstige en/of aanhoudende bijwerkingen had u die vóór de vaccinatie niet voorkwamen?
-Geef bewijs van deze gezondheidsproblemen met een attest van uw arts.
-Welke gevolgen hebben deze gezondheidsproblemen voor u gehad?
-Werd je onder druk gezet om de steek te nemen? Zo ja, wie heeft dit gedaan en op welke manier?
- In hoeverre bent u op de hoogte van het experimentele en genetisch manipulatieve karakter van het mRNA/DNA-preparaat?


De getuigenis moet in het Engels zijn. Gelieve het ondertekende document zo spoedig mogelijk te zenden aan

Sarah Luzia Hassel-Reusing
Mensenrechtenverdediger onder VN-resolutie 53/144
Thornerstr. 7
42283 Wuppertal (Duitsland)
+492022502621





Denuncia penale alla Corte Penale Internazionale per le misure shock di Corona - Invito a testimoniare sulla "vaccinazione"

Comunicato stampa


Denuncia penale alla Corte Penale Internazionale per le misure shock di Corona - Invito a testimoniare sulla "vaccinazione

Il nostro blog di politica | 08.10.2021


La difensore dei diritti umani (secondo la risoluzione 53/144 dell'ONU) Sarah Luzia Hassel-Reusing sta preparando una denuncia penale davanti alla Corte penale internazionale (CPI) dell'Aia per l'uso della dottrina dello shock con il pretesto di Corona. L'accusa si riferisce ad azioni che hanno raggiunto la gravità di un crimine contro l'umanità (art. 7 dello Statuto di Roma). I civili sono danneggiati come parte di una politica su larga scala e sistematica attraverso i crimini di omicidio (lett. a), detenzione o altre gravi privazioni della libertà in violazione delle norme fondamentali del diritto internazionale (lett. e), tortura (lett. f), persecuzione (lett. h) e altri atti inumani di natura simile che causano intenzionalmente grandi sofferenze o gravi lesioni al corpo o alla salute mentale o fisica (lett. k). Le misure d'urto servono gli interessi di potere, ideologici e di profitto di vari circoli che si sovrappongono.

Nel frattempo, la campagna mondiale di Corona ha fatto innumerevoli vittime della cosiddetta "vaccinazione". Il crimine contro l'umanità deve essere indagato e i colpevoli chiamati a rispondere. Puoi contribuire a questo con la tua testimonianza. Il danneggiato può ottenere un volto e una voce attraverso la denuncia e salvare la vita di altre persone, nel frattempo anche quella dei bambini.
  
Abbiamo bisogno delle testimonianze con nome, indirizzo, data di nascita, firma ed esplicito permesso di usarle per la denuncia penale che sarà depositata alla CPI per il crimine contro l'umanità delle misure d'urto di Corona.

Le testimonianze devono essere guidate dalle seguenti domande:
-Quando ha ricevuto quale preparazione di mRNA/DNA ("vaccino") contro la Sars-CoV-2 da quale casa farmaceutica?
-Quali effetti collaterali gravi e/o persistenti ha avuto che non erano presenti prima della vaccinazione?
-Si prega di fornire la prova di questi problemi di salute con un certificato del vostro medico.
-Quali conseguenze hanno avuto per lei questi problemi di salute?
-Sei stato spinto a prendere il pungiglione? Se sì, chi l'ha fatto e in che modo?
- In che misura siete informati sulla natura sperimentale e geneticamente manipolativa della preparazione di mRNA/DNA?


La testimonianza deve essere in inglese. Si prega di inviare il documento firmato il più presto possibile a

Sarah Luzia Hassel-Reusing
Difensore dei diritti umani secondo la risoluzione 53/144 delle Nazioni Unite
Thornerstr. 7
42283 Wuppertal (Germania)
+492022502621